Uni beendet Saison

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Die Mannschaft der Uni Eishockey...

Finale verschoben

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Der DNHL Finaltag wurde auf Sonntag,...

Finale 2018

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Der DNHL Finaltag der Saison...

  • Uni beendet Saison

    Uni beendet Saison

    Freitag, 01. Dezember 2017 11:21
  • Finale verschoben

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    Mittwoch, 29. November 2017 15:21
  • Finale 2018

    Finale 2018

    Mittwoch, 11. Oktober 2017 21:33

Danke

Ein ereignisreiches Jahr 2014 liegt nun hinter uns. Vor einem Jahr um diese Zeit dachte noch niemand ansatzweise an das, was nun das nordbayerische Hobbyeishockey prägt. Die DNHL läuft; und das ist EUER Verdienst. Wir möchten uns an dieser Stelle bei allen Fans, Spielern und Gönnern für dieses turbulente Jahr bedanken, wünschen allen einen guten Rutsch und ein gesundes und verletzungsfreies Jahr 2015!

Net g'schimpft is wie g'lobt

PR: Hallo Leo. Schön, dass du dir ein wenig Zeit nehmen konntest, ihr seid ja ziemlich gestresst nehme ich an.

 

Leo: Hallo. Naja es geht. Der Großteil unserer Arbeit liegt ja in der Vorbereitung und Planung, das wurde alles im Sommer erledigt. Wir haben lediglich  Rahmenbedingungen geschaffen. Mit Beginn der Saison geht die übrig gebliebene Arbeit auf die Teams über, so dass wir eigentlich nur noch als Kontrollorgan fungieren. Bislang läuft alles relativ reibungslos, wovon wir ehrlich gesagt etwas überrascht sind.

 

PR: Warum wurde denn die DNHL nicht schon viel früher gegründet?

 

Leo: Wir hatten ja bekanntermaßen zwei Hobbyligen in der Region, den NHC und die NEHL. Beide Ligen hatten ähnliche Strukturen, aber anfänglich andere Zielgruppen. Während im NHC teilweise Ligaspieler zugelassen waren, war die NEHL eine reine Hobbyliga, was für die Entwicklung auch notwendig und förderlich war. Das war bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auch alles gut so. Irgendwann war jedoch ein Punkt erreicht, an dem an der spielerischen Spitze der beiden Ligen eine wachsende Unzufriedenheit festzustellen war. Sportlich gesehen war die Fusion somit der einzig logische Schritt. Beide Ligen betrieben außerdem einen extrem hohen Verwaltungs- und Organisationsaufwand. Auch von diesem Standpunkt aus machte der Zusammenschluss Sinn. Kurz nach Abschluss der Saison 13/14 haben wir, also die Ligavorstände, uns getroffen und über diese Fusion verhandelt und diskutiert. Dass man sich auf Anhieb so einig war und das in Angriff nahm konnte vorher niemand ahnen. Wir sind der Meinung, dass wir für die Gründung der DNHL den optimalen Zeitpunkt gefunden haben.

 

PR: Und wer hat jetzt wen „geschluckt“, also wer ist bei euch der Chef?

 

Niemand hat irgendwen geschluckt. Der NHC wurde vom Alexander Krause und Ralf Wollmann geführt, die NEHL vom Roland Wittmann und mir. Wir haben uns bewusst für eine neue Namensgebung entschieden, damit nicht jemandem eine Übernahme suggeriert wird. Die DNHL ist eine neue Liga, die sich aus den beiden vorherigen Ligen das Praktikabelste herausgezogen hat. Einen „Chef“ gibt’s bei uns auch nicht. Wir sind ein Vierergespann, das seine Entscheidungen in der Gruppe trifft.

 

PR: Die DNHL Jungfernsaison ist bereits im vollen  Gange, wie sieht denn Euer erstes Zwischenfazit aus?

 

Leo: Unser größtes Problem im Sommer war die Einteilung der einzelnen Ligen und Gruppen. Wir wollten spannende Spiele auf Augenhöhe, ein 12:0 bringt keinem etwas. Wenn wir uns jetzt die bisherigen Ergebnisse anschauen ist uns das denke ich auch ganz gut gelungen. In der Ligaleitung klappt die Zusammenarbeit hervorragend, von den Mannschaften kamen bislang noch keine Beschwerden. Der Ralf Wollmann hat mich unlängst darüber aufgeklärt, dass „net g’schimpft wie g‘lobt“ ist. Alles in allem haben wir hier was Gutes geschaffen, davon sind wir überzeugt. Ich habe mir aus den allen vier Ligen ein paar Spiele angeschaut und bin absolut begeistert.

 

PR: Wie geht’s denn nächste Saison weiter? Es kursieren ja schon wieder die wildesten Gerüchte.

 

Leo: Wir befinden uns aktuell in der vorläufigen Planung der Saison 2015/2016. Das Teilnahmeinteresse ist weiterhin ungebrochen groß. Von den aktuellen 27 Mannschaften ist uns bislang nichts bekannt, dass jemand nächste Saison nicht mehr dabei wäre. Zusätzlich zu diesen 27 Mannschaften befinden wir uns derzeit mit 13 weiteren (rand)nordbayerischen Mannschaften in Gesprächen, teils sehr fortgeschritten, teils noch im Anfangsstadium. Zum Jahreswechsel soll es dann in die konkrete Planungsphase gehen, das bedeutet, die potenziellen neuen Mannschaften müssen dann Farbe bekennen, ob sie 15/16 teilnehmen wollen oder nicht, vier der neuen Mannschaften haben das bereits getan. Es wird außerdem ein paar kleine Veränderungen und Optimierungen geben, die allerdings noch nicht abschließend in unserem Vierergremium diskutiert sind.

 

PR: Die da wären…?

 

Leo: Zum Beispiel wollen wir die einzelnen Gruppen auf 5 Mannschaften beschränken. Bei einer Hauptrunde mit Hin- und Rückspiel wären das dann 8 Spiele, die in den  4 Monaten von Oktober bis Januar zu bestreiten sind. Das ist machbar für alle. Ein weiterer Punkt sind die Playoffs. Bei einer geringeren Spieleanzahl in der Hauptrunde könnte man dann bereits mit einem Viertelfinale „Best-of-3“ starten. Das sind allerdings Punkte die wie gesagt noch nicht abschließend geklärt sind, viel hängt von den Teams ab. Es bringt ja keinem was wenn wir etwas planen und vorgeben, was dann aber nicht umgesetzt werden kann oder will.

 

PR: Vielen Dank für das Gespräch.

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